Als Abschluss unseres Aufenthalts auf den Philippinen wollten wir es uns nicht nehmen lassen, auch die Hauptstadt Manila zu erkunden. Bisher hatten wir diese Megastadt soweit wie möglich gemieden. Eine 12-Millionen-Stadt ohne richtiges Verkehrskonzept ist einfach abschreckend. Doch während unserer Entdeckungstour haben wir neben den (doch eher enttäuschenden) Hauptattraktionen der Stadt auch ein paar Ecken gefunden, die zum Verweilen einladen. Beispielsweise das Geschäftsviertel Makati, wo gläserne Wolkenkratzer an palmengesäumten Boulvards stehen und die Schönen und Reichen des Landes in einem der vielen Einkaufstempel eine Latte Macchiato schlürfen und abgeschottet vom Rest der Stadt in ihrer Blase leben.
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