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Mittwoch, 10. Juni 2015

Tauchen am Great Barrier Reef und Goodbye Down Under

Obwohl wir schon seit einer Woche zu Hause sind, fehlt noch ein Eintrag über unsere letzten Tage unterwegs: Zum Schluss wollten wir die fantastische Unterwasserwelt des Great Barrier Reef genauer erkunden. Dazu buchten wir einen dreitägigen Tauchkurs auf dem Tauchschiff "Kangaroo Explorer" und bewunderten die wunderschönen Korallengärten mit bunten Fischen in allen Variationen. Zum Abschluss unserer Reise genossen wir danach noch drei gemütliche Tage in Sydney, wo gerade das Lichterfest (Vivid Festival) stattfand.


Dienstag, 2. Juni 2015

Segeltörn durch die Whitsundays

Gerade erst die Tour auf K'Gari beendet, wartete schon das nächste Abenteuer auf uns. Ein zweitägiger Segelausflug zu den Whitsunday Islands (Pfingstsonntagsinseln) brachte uns die Schönheit der Unter- und Oberwasserwelt des Great Barrier Reefs nahe. Dazu gehört auch der meist-fotografierteste Strand Australiens, der Whitehaven Beach. Einen Adrenalinschub gab's dann auch bei einer Jetski-Tour in den Whitsundays, wo wir mit fast 70 km/h über die Wellen fegten.


Montag, 20. April 2015

Fjordland

Entlang fast senkrechter, bewaldeter Felswände über die stillen Wasser des Milford Sound paddeln - dies war einer der Höhepunkte unsere nächsten Etappe, die uns nach Queenstown und weiter zum Fjordland Nationalpark führte. Wir erwanderten ein Teilstück des Kepler-Tracks, genossen den unvergesslichen Panoramablick vom Queenstown Hill und erreichten auf einer Bootsfahrt durch den Doubtful Sound die Tasmansee.


Dienstag, 10. März 2015

Inselparadies Palawan

Unsere Reise führte uns weiter nach Palawan, die rund 450km lange und nur 50 km breite Insel im Westen der Philippinen. Diese noch weitgehend bewaldete Insel mit schlecht ausgebautem Strassennetz beherbergt nur etwa eine Million der 100 Millionen Filipinos und ist auch touristisch kaum entwickelt. Das kam uns sehr entgegen - wunderschöne Strände, einsame Buchten und das einzigartige Bacuit-Archipel mit den schroffen Felsformationen, welche aus dem türkisfarbenen Meer ragen.


Donnerstag, 29. Januar 2015

Entspannung am Inle-See

Nach Bagan haben wir die zweite große Touristenattraktion Myanmars in Angriff genommen - den Inle-See. Der zweitgrößte See in Myanmar liegt auf 875 m.ü.M., weshalb es hier in der Nacht deutlich kühler wird. Auf dem See und am Seeufer gibt es insgesamt 17 Dörfer, welche mehrheitlich vom Volk der Intha bewohnt werden. Alle Häuser sind auf Pfählen gebaut, damit diese in der Regenzeit, wenn der Seespiegel um bis zu eineinhalb Meter steigt, nicht überflutet werden. 

Der Inle-See ist ein wichtiges Vogelschutzgebiet und es gibt Schnecken- und Fischarten, die nur in diesem See vorkommen. Das Ökosystem ist jedoch sehr fragil und bedroht. Einerseits durch die stetig steigende Bevölkerungszahl und andererseits durch den wachsenden Strom von Touristen: Dünger, Verlandung, fehlende Kläranlagen, Lärmemission der Motorboote etc. Wir hoffen, dass ein Weg gefunden wird, den Tourismus und die Landwirtschaft nachhaltig zu betreiben.