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Mittwoch, 20. Mai 2015

The Very Red Centre

Der Berg, oder besser der Felsen, hat gerufen und nach sieben Flugstunden oder 4.300 km Luftlinie von Auckland sind wir im Zentrum Australiens angekommen. Im sogenannten "Red Centre" haben wir die drei spektakulären Sehenswürdigkeiten Uluru (Ayers Rock), Kata Tjuta (Olgas) und den Kings Canyon in allen Facetten genossen und auch ausgiebig fotografiert. Auf unseren Fotos ist unschwer zu erkennen, warum es "Rotes Zentrum" heißt: je nach Sonnenstand präsentieren sich die Felsen in unterschiedlichsten Rottönen - ein einmaliges Farbenspiel. Selten zuvor ist uns die Fotoauswahl derart schwer gefallen und obwohl sich die Fotomotive immer wiederholen, ist die Stimmung überall anders.


Donnerstag, 30. April 2015

Von Wellington zum Schicksalsberg

Nach sehr viel Natur und Kleinststädten auf der Südinsel war der Aufenthalt in Neuseelands Hauptstadt Wellington eine willkommene Abwechslung. Kulinarisch und kulturell gestärkt verbrachten wir danach zwei Tage bei Karin, einer Freundin von David, und erkundeten gemeinsam den Tongariro-Nationalpark mit dem imposanten Vulkan Mount Ngauruhoe, der auch als Kulisse für die Filmtrilogie "Herr der Ringe" diente.

Der 2'291 m hohe Mount Ngauruhoe erlangte Bekanntheit als Double für den Schicksalsberg in "Herr der Ringe".

Sonntag, 26. April 2015

Westküste, Wandern, Whirlpool

Nach der wunderschönen Landschaft rund um Queenstown haben wir uns auf den Weg zur Westküste gemacht und sind dem Meer entlang Richtung Norden gefahren. Auf dem Weg lagen der Fox- und der Franz-Josef-Gletscher, ein wunderschöne Küstenstraße und die spezielle Steinformation "Pancake Rocks". Zu den bisherigen Höhepunkten gehörte auch die zweitägige Küstenwanderung im Abel-Tasman-Nationalpark und unser mehrtägiger Entspannungsaufenthalt in einer Lodge im Marlborough Sound.


Montag, 20. April 2015

Fjordland

Entlang fast senkrechter, bewaldeter Felswände über die stillen Wasser des Milford Sound paddeln - dies war einer der Höhepunkte unsere nächsten Etappe, die uns nach Queenstown und weiter zum Fjordland Nationalpark führte. Wir erwanderten ein Teilstück des Kepler-Tracks, genossen den unvergesslichen Panoramablick vom Queenstown Hill und erreichten auf einer Bootsfahrt durch den Doubtful Sound die Tasmansee.


Mittwoch, 15. April 2015

Endlich Schnee und Eis

Nach knapp drei Wochen Australien verschlug es uns in eines der abgelegensten Länder der Welt: Neuseeland. Unser erster Stopp war Christchurch, die größte Stadt auf der Südinsel und drittgrößte Stadt Neuseelands. Auf dem Weg zum höchsten Berg Neuseelands, dem Aoraki Mount Cook, bekamen wir erste Kostproben der einmaligen Landschaft dieses Landes.


Mittwoch, 8. April 2015

Delfine, Robben, Emus & Wombats

Unser nächster Reiseabschnitt brachte uns in Kontakt mit zahlreichen exotischen, wild lebenden Tieren. Ein absolutes Highlight war das Schwimmen mit Delfinen und Robben in Sorrento, aber auch der Nationalpark "Wilsons Promontory" hielt neben wunderschönen Küstenlandschaften viele Tierbegegnungen bereit.

Sonntag, 29. März 2015

Von Adelaide in die Grampians

Nach mehr als zwei Monaten Reise haben wir ihn nun erreicht, den fünften Kontinent! Unsere erste Station in Australien war Adelaide im Bundesstaat South Australia, wo wir unseren Campervan abholten und die Reise durch das südliche Australien starteten. Schon auf der ersten Etappe stach die Landschaft hervor und die ersten Begegnungen mit den einzigartigen australischen Tieren standen auf dem Programm.


Montag, 2. März 2015

Die Reisterrassen von Banaue

Nach ausgiebig Strand und Meer ging's für uns weiter in den Norden der größten philippinischen Insel Luzon. Als absolutes Highlight warteten dort die Reisterrassen von Banaue auf uns. Die Reisterrassen wurden vor über 2000 Jahren errichtet und sind heute UNESCO-Welterbe.



Mittwoch, 21. Januar 2015

Trekking zu den Palaung-Teebauern

Nach Mandalay ging es für uns Richtung Nordosten in den Shan-Bundesstaat hinein, zu den Städten Pyin Oo Lwin und Hsipaw. Die Shan sind die größte Minderheit in Myanmar und sind sprachlich und kulturell sehr stark mit Thailand verwandt.

Der botanische Garten von Pyin Oo Lwin


Pyin Oo Lwin wurde von den Briten als Erholungsort für Bewohner von Mandalay gegründet, da es auf über 1.100 Metern liegt und somit auch Sommer nicht erdrückend heiß wird.